Über St.Peter und Paul Schweinitz in Pößneck
Es handelt sich ursprünglich um eine Chorturmkirche der Romanik. Der Bau entstand vielleicht als Gründung der Saalfelder Benediktiner. An der Westseite finden wir stark verwittert die Jahreszahl 1719, die für einen späteren Umbau steht. Das Chorhaus hat Chor und Konche der Romanik abgelöst. An der Nordwand ist ein Sakramentshäuschen der Gotik noch erhalten. Die Decke des Chorhauses ist mit zwei Gewölbejochen versehen, die reich mit Schlusssteinen geschmückt sind: über dem Altar ein Christuslamm, umgeben von heraldischen und Steinmetzzeichen. Die Dienste werden von Köpfen getragen, die Wappenschilde halten. In den Gewölbekappen sind Blumen und Gräser gemalt, die bekannte Himmelswiese. Das krönende Stück aber ist der spätgotisc