Über St. Pankratius Schulplatz in Welsleben
Nach den Wirren des 30-jährigen Krieg blieb nur der Turmkörper erhalten. Der Rechtecksaal von 1671 wurde westlich, nicht wie üblich östlich, an den hochmittelalterlichen Turm angebaut. Es entstand eine sogenannte „verkehrte Kirche. Der Turm mit dem typischen Satteldach und den Schallöffnungen mit seinen romanischen Rundbögen lassen die aus dem Jahr 1488 kleine Glocke weithin hören. Unmittelbar neben dem Südeingang der Kirche ist eine alte Grabplatte in die Außenwand eingelassen. Der Grabstein des Pfarrers Johann Stark aus dem Jahr 1612 ist rechts des Einganges zu sehen. Am Langhaus sind über den rundbogigen Fenstern Kreisfenster, die sich innen in die Flachtonnendecke einschneiden.
Der Innenraum der Kirche ist mit einer eingesc